Brand Bauernhof

Datum: 30. Mai 2026 um 2:24 Uhr
Alarmierungsart: aPager Pro, Funkmeldeempfänger
Dauer: 10 Stunden 6 Minuten
Einsatzart: Brand Bauernhof
Einsatzort: Schauenstein
Fahrzeuge: KdoW, MTW, TLF 4000, DL(A)K 23-12, HLF 20, LF 20 KatS, Kater Hof-Land 13/1
Weitere Kräfte: Feuerwehr Ahornberg , Feuerwehr Almbranz , Feuerwehr Bad Steben , Feuerwehr Carlsgrün , Feuerwehr Döhlau , Feuerwehr Edlendorf , Feuerwehr Hallerstein , Feuerwehr Hof , Feuerwehr Kleinschwarzenbach , Feuerwehr Lipperts , Feuerwehr Lippertsgrün , Feuerwehr Marlesreuth , Feuerwehr Münchberg , Feuerwehr Naila , Feuerwehr Neudorf , Feuerwehr Oberkotzau , Feuerwehr Oberweißenbach , Feuerwehr Schauenstein , Feuerwehr Schwarzenbach a. Wald , Feuerwehr Schwarzenbach/Saale , Feuerwehr Selbitz , Feuerwehr Sparneck , Feuerwehr Straßdorf , Feuerwehr Trogen , Feuerwehr Unterweißenbach , Feuerwehr Uschertsgrün , Feuerwehr Volkmannsgrün , Feuerwehr Weidesgrün , Feuerwehr Windischengrün , Feuerwehr Wüstenselbitz-Burkersreuth , Feuerwehren Landkreis Hof , Führungskräfte Feuerwehr , Kreisfeuerwehrverband Hof , Polizei , Rettungsdienst , THW Hof , THW Naila , UG-ÖEL , UG-SanEl 


Einsatzbericht:

B 4 – Brand Landwirtschaft / Bauernhof 30.05.2026 02:23 – 12:30 Uhr – Schauenstein, Hofer Straße

🔥 Brand Scheune mit Übergriff auf Wohngebäude und Lagerhallen

In der Nacht wurden wir mit unserer Drehleiter zu einem Brand nach Schauenstein alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war am Ortsausgang von Helmbrechts ein deutlicher Feuerschein sichtbar. Daraufhin wurde Vollalarm für die Feuerwehr Helmbrechts ausgelöst.

Beim Eintreffen bot sich ein Flammeninferno.

Eine Scheune stand in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf ein Wohngebäude sowie mehrere Lagerhallen übergegriffen. Unsere Drehleiter wurde in Stellung gebracht, zeitgleich wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und der Löschangriff eingeleitet.

Aufgrund der enormen Brandintensität und massiven Hitzeentwicklung konnten die betroffenen Gebäude teilweise nicht mehr gehalten werden. Während des Einsatzverlaufs mussten Fahrzeuge zurückgezogen und die Drehleiter neu positioniert werden. Zudem waren mehrere Atemschutzgeräteträger im Einsatz.

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Erste Fahrzeuge konnten am Vormittag wieder einrücken, unsere Drehleiter blieb noch für Nachlöscharbeiten vor Ort und rückte erst gegen Mittag wieder ins Gerätehaus ein.

Anschließend wurden Fahrzeuge und Gerätschaften gereinigt, Material ergänzt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.